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Bürgerantrag vom 14.02.2020 für Anwohnerparken in der Schlossparkstraße
Vor geraumer Zeit habe mit Frau Lüerssen über die Parksituation in der Schlossparkstraße, insbesondere im Bereich des Wendehammers gesprochen. Zwischenzeitlich hat sich die Parksituation massiv eher verschlechtert. Es nutzen immer mehr Mitarbeiter der anliegenden Unternehmen (Mercedes-Benz, ATLAS und z. T. Rheinmetall) die Parkfläche vor den Häusern 53-65, so dass den Anwohnern selbst nur wenig oder teilweise gar keine Parkplätze mehr zur Verfügung stehen. Erschwert wird die Situation zusätzlich, dass der 2. Parkplatz(hinter dem Durchfahrts-Parkplatz) jetzt für die Benutzer des Bades ausgeschildert wurde und somit das Dauerparken dort nicht mehr zulässig ist.
Insbesondere in den Sommermonaten (Freibadsaison) ist es schier unmöglich als Anwohner hier überhaupt einen Parkplatz zu finden. Es wird kreuz und quer geparkt, bis hin zum Parken auf den Rasenflächen des Schlossparks. Eine für Anwohner schier unerträgliche Situation. von der Zufahrt für Rettungsfahrzeuge ganz zu schweigen.
Wir beantragen daher, für zumindest diesen Teil der Schlossparkstraße Anwohnerparkplätze einzurichten. Für die genannten 42 Wohnungseinheiten stehen im Hof der Anlage 15 Garagenplätze zur Verfügung. Somit benötigen mindestens 27 Anwohner einen Parkplatz. Dies entspricht der menge der vorhandenen Stellplätze vor den Objekten im Durchfahrtsparkplatz. Für die Besucher des Bades stehen somit die Parkplätze direkt vor dem Bad (3 Parkbereiche) und der hintere Parkplatz (am Durchfahrtsparkplatz) zur Verfügung.

Bürgerantrag vom 30.01.2020 auf Aufhebung des eingeschränkten Haltverbots in der Föhrenstraße (mit Parkdauer 1 Stunde).
Die Situation der Wohn- und Geschäftshäuser habe sich geändert; dies würde sich nicht in der Parkordnung wieder spiegeln.

Bürgerantrag vom 27.01.2020:
Die Hahnenstraße in eine Einbahnstraße mit Fahrtrichtung BAB Zubringer / Hannoversche Straße zum Kreuzungsbereich Marschstraße / Kleine Marschstraße / Bultstraße umzuwandeln.
Begründung :
In der Straße herrscht eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 Km/h, die überwiegend nicht eingehalten wird. Durch die geringe Breite und die enge unübersichtliche Kurve im Bereich BAB Zubringer kommt es täglich zu gefährlichen Situationen, weil wartepflichtige KFZ Führer (parkende Fahrzeuge)die StVO nicht beachten und mit überhöhter Geschwindigkeit in die Kurve einfahren. Außerdem wird durch den Schwerlastverkehr der Firma Hirsch wegen der verursachten Lärmbelästigung ( auch durch rangieren) die Wohnqualität der Straße erheblich reduziert.

Bürger-Antrag vom 21.01.2020 an den Beirat Hemelingen und Östliche Vorstadt:
Ich beantrage ein Durchfahrtsverbot für LKWs über 7,5 T durch die Bennigsenstraße von der Stader Straße bis Petershagener Straße und umgekehrt , ausgenommen Müllabfuhr und Feuerwehr.
Begründung :
Die Bennigsenstraße ist sehr schmal und durch parkende Autos sehr eingeschränkt.
Von der Stader Straße aus biegen viele LKWs ( Autotransporter usw.) in die Bennigsenstraße. Nach wenigen Metern stehen sie dann dem Gegenverkehr gegenüber, durch die Kurve ist die Straße schlecht einsehbar, so dass einer zurück muss. Auch biegen die LKWs von der Stresemannstraße in die Bennigsenstrasse, es ist auch schon vorgekommen, dass die Feuerwehr dann nicht durch konnte.
Ich bitte sie die Situation nochmal zu prüfen.